Sonntag, 27. Januar 2013

Olgas treats

I guess today is the very first time that I publish something in written English... so please be forgiving and focus on the delicious candies instead of my writing :)
The recipe is for Olga, who flew in from Edinburgh for a much appreciated but far too short visit in January. 
Olga, we all hope to have you back in the office very soon....


click below for the recipe

Dienstag, 10. April 2012

Frisches Brot....


...hergestellt nach einem Rezept aus dem Buch "Tartine" , der gleichnamigen Bäckerei  in San Francisco, die (zu recht) für ihr Sauerteigbrot berühmt ist...


Zugegeben, ein bisschen Aufwand ist es schon, aber es lohnt sich :


Donnerstag, 23. Februar 2012

Kuchen am Stiel

Inspiriert durch die in Amerika gerade so populären "Cake Pops"  und den Bedarf für einen Abwasch-freien Nachtisch entstand diese Variante meines Lieblingsrührkuchens am Stiel!


Im ersten Testlauf habe ich die Minikuchen einfach mit dem was so zu finden war (Kuvertüre und Nonpareilles bzw. Kokosraspel) verziert, aber die Möglichkeiten sind hier wohl unendlich....

Und so einfach gehts:

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Liebe Mama...

.... weißt Du was das hier ist?
 

Montag, 10. Oktober 2011

Falknerei

Hoch oben über der Mosel, die mittelalterliche Reichsburg im Rücken: es könnte keine passendere Kulisse geben für einen Besuch beim Falkner....



Während Mutter-Tochter-Wochenenden inzwischen in lockerer Regelmäßigkeit über die immerhin 400km Distanz zwischen Heimat und neuer Heimat hinwegtrösten war dies das bisher erste Vater-Tochter-Wochenende! Immerhin 28 Jahre musste mein armer alter Herr darauf warten und erst der Anlass seines 60. Geburtstages brachte mich auf die Idee, dass das Wertvollste, was man verschenken kann gemeinsam verbrachte Zeit und Erinnerungen sind.

Einen ganzen Tag verbringen wir zusammen mit 4 anderen Besuchern in der Falknerei. Zwischen den Flugvorstellungen lernen wir etwas über Haltung, Pflege und Züchtung der verschiedenen Jagdvögel, bereiten Futter vor und dürfen schließlich eine Schleiereule und einen Wüstenbussard selbst fliegen!






Danke, Papa für das tolle Wochenende! Ich hoffe es hat dir genausoviel Spaß gemacht wie mir :)

Samstag, 24. September 2011

Nochmal ein Hauch von Sommer

Nachdem der Herbst sich hier in den vergangenen Wochen schon mit empfindlich kühlen morgendlichenTemperaturen und buntem Laub an allen Bäumen angekündigt hatte, haben wir die letzten wärmeren Tage versucht zu genießen wo es nur ging: ein letztes Mal draußen Frühstücken, Mittagessen....den letzten Eiscafe beim kleinen Italiener, eine letzte Fahrt zum Baggersee....

Abschied vom Sommer heisst auch Abschied von geliebten Obstsorten: Aprikosen gibts schon länger keine mehr und selbst die Tomaten liegen in den letzten Zügen! Bevor hier Platz gemacht wurde für den Überfluß an Quitten, Zucchini und Kürbissen, die der herbstliche Garten mit sich bringt, haben wir mit diesem Wassermelonennachtisch ein weiteres Kapitel des Sommers hinter uns gelassen und sind jetzt bereit für die Gaumenfreuden der kühleren Jahreszeiten!



Wassermelone mit Eisbaiser


12 Eiweiß
1 Vanilleschote
40g Zucker
1 Wassermelone

Am Vortag das Eiweiß steif schlagen, Vanille und Zucker vorsichtig untermischen. Vier kleine Formen (z.B. rund mit ca. 10cm Durchmesser, wir haben Sechsecke genommen) auf mit Klarsichtfolie bdeckten Tellern verteilen, mit der Eischneemasse befüllen und einfrieren.

Am nächsten Tag vier ca. 2cm dicke Wassermelonenscheiben mit dem Durchmesser der Baiserform schneiden und auf vier gekühlten Tellern anrichten. Je ein Eisbaiser darauf stürzen und nach Belieben garnieren.

Sonntag, 28. August 2011

Via Alpina

6 Tage, 90km, 6000hm. Vom Allgäu nach Südtirol. Ein  Querschnitt durch alles was die Alpen so zu bieten haben: Atemberaubende Landschaft, abgeschiedene Täler, glasklare Bergseen, kurvige Passstraßen und hässliche Bausünden am Gletscher, idyllische Almen und Touristennepp, einsame Kletterpartien und überlaufene Wege....das alles bietet der Fernwanderweg E5 auf dem Abschnitt von Oberstdorf nach Bozen. Muskelkater und Grenzerfahrung inklusive. Vielleicht nicht die schönste aller Alpenüberquerungen, aber sehr gut geeignet um blutigen Erstalpinisten aus der Rheinebene Lust auf mehr zu machen....die nächste Tour ist schon geplant, bis dahin trösten die schönsten Bilder über die Hügellosigkeit des Karlsruher Alltags hinweg.....




.... und für alle, bei denen die Bilder jetzt  Sehnsucht nach den Alpen hervorgerufen haben gibts hier noch ein Rezept für die Marillenknödel vom letzten Bild. So kann man sich im Handumdrehen einen Hauch von Hüttenromantik auf den Teller zaubern....

Marillenknödel


10-12 kleine Aprikosen (Marillen)
60g weiche Butter
1 Ei
250g Quark
120g Mehl
1EL Grieß

Nach Belieben Butter und Zucker zum Abschmelzen sowie Puderzucker und gemahlene Haselnüsse zum Bestreuen.

Die Butter und das Ei schaumig schlagen. Quark, Mehl und Grieß hinzugeben und durchkneten.

Den Teig in 10 bzw.12 Teile teilen. Jeweils zu einer Kugel formen, diese ein wenig platt drücken, eine Aprikose* draufsetzen und anfangs zwischen den bemehlten Händen, dann auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche die Marillenknödel formen.

In ausreichend leicht gesalzenem siedenenden Wasser so lange ziehen lassen, bis sie von alleine an die Oberfläche kommen.

In einer Pfanne nach Belieben Butter und Zucker karamelisieren lassen und die Marillenknödel darin in 2-3 Minuten abschmelzen. Mit Puderzucker und gerösteten gemahlenen Haselnüssen bestreut servieren.


*Ich lasse die Aprikosen der Statik wegen meistens ganz. Das ist auch deswegen praktisch, weil dann nicht soviel Saft austritt, der den Teig matschig machen könnte. Wer es aber besonders süß mag und nicht beim Essen durch Aprikosenkerne gestört werden möchte, kann die Aprikosen auch entkernen und mit einem Stück Würfelzucker füllen.